Juso-Hochschulgruppe Göttingen
 
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Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat bereits verloren!

 

Die Juso-Hochschulgruppe Göttingen ruft zur Teilnahme an der Bildungsstreik-Demo am 9.6. in Göttingen und zur landesweiten Demo „Für selbstbestimmtes Leben und Lernen – gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft“, am 12.6. in Hannover auf!

 

Am 9.6. wird wieder bundesweit gegen die katastrophalen Bedingungen im Bildungswesen demonstriert - auch in Göttingen. Ab 10 Uhr werden sich an der IGS, der KGS, am Nordcampus der Uni sowie dann auch ab 10.30 Uhr am Zentralcampus der Uni Sternmärsche durch Göttingen ziehen. Gegen 12 Uhr ist eine zentrale Kundgebung am Gänseliesel geplant.

Am 12.6. zieht dann auch eine landesweite Demo durch Hannover. Zu dieser rufen vielfältige Organisation, Bündnisse, Gewerkschaften und selbstverständlich auch die Niedersächsischen Juso-Hochschulgruppen auf. Treffpunkt in Göttingen dafür ist in Göttingen am 11 Uhr am Bahnhof. In Hannover beginnt die Demo dann um 13.30 Uhr.

Auch die Juso-Hochschulgruppe Göttingen wird dabei sein und ruft alle auf, sich ebenfalls an den Protesten zu beteiligen. Wir treffen uns am 9.6. um 10.15 Uhr an der SUB, sowie am 12.6. um 10.45 Uhr am Bahnhof.

 

Warum denn schon wieder demonstrieren?

 

Trotz vielfältiger Versprechen aus der Politik, die Problematiken im deutschen Bildungswesen nicht nur zu erkennen, sondern auch zu verbessern, bleibt die Lage in allen Bereichen der Bildung dramatisch. Obwohl die Bundesregierung ankündigt, 12 Milliarden Euro bis 2013 zu investieren, wird dies wohl gerade einmal die laufenden Kürzungen der Länder im Hochschulbereich auffangen. Zumal die 12 Milliarden auch explizit für Forschung gedacht sind.

Zudem bleibt zu bemängeln, dass bereits jetzt die Kapazitäten an den Hochschulen nicht ausreichen und durch die doppelten Abitur-Jahrgänge mit einer Verschärfung der Lage zu rechnen ist. Schon jetzt ist das deutsche Bildungswesen so sozial-selektiv wie keine anderes innerhalb der OECD. Auch hier ist keine Besserung in sich, zumal der Bundesrat zuletzt die Erhöhung des BaföG ablehnte. Die Elitenbildung setzt sich auch beim Übergang in den Master fort. Politischer Wille ist es nur die besten 35% eines Jahrgangs in einen Master-Studiengang aufzunehmen. Hierbei ist auch eine Abschaffung der 2,5 Grenznote relativ obsolet. Unsere Forderung lautet vielmehr Masterplatz für alle!

 

Auch Niedersachsen zeigt sich momentan äußerst bildungsfeindlich. So werden an den Schulen und im Kulturbereich jeweils 50 Millionen Euro eingespart. Die Hochschulen sollen wohl (nur) 20 Millionen Euro einsparen. Gleichzeitig klammert sich die Landesregierung entgegen den Entwicklungen in der Mehrheit der Bundesländer und nun auch Nordrhein-Westfalen weiterhin an Studiengebühren fest und will diese gar noch im neuen Hochschulgesetz durch Stiftungen und Stipendien aus Studiengebühren institutionalisieren. Darauf hofft auch das Uni-Präsidium in Göttingen und mit ihm der AStA. So wurde zuletzt eine höchst suggestive Umfrage der Uni durchgeführt, die die Notwendigkeit eines Lernzentrums (eine Idee der AStA-führenden ADF) belegen soll. Dieses soll über zehn Jahre aus Studiengebühren finanziert werden – worauf in der Umfrage übrigens nicht hingewiesen wird.

 

Dies zeigt, dass auch in Göttingen weiterhin Handlungs- und Protestbedarf besteht. Nicht nur gegen Studiengebühren. Obwohl leichte Verbesserungen gerade ihren langen Weg durch die Gremien gehen, häufen sich die Probleme. So werden an der Philosophischen Fakultät, entgegen der Praxis an allen anderen Fakultäten, die Magisterstudiengänge nach dem Sommersemester 2011 gezwungen in einen BA-/MA-Studium zu wechseln oder sich zu exmatrikulieren. Auch die oben beschriebene Master-Problematik wird sich in Göttingen noch flächendeckend und nicht wie bisher vereinzelt durchschlagen.

 

Dies beschreibt nur einige Probleme. Die Liste kann noch beliebig verlängert und präzisiert werden, sei es um prekäre Beschäftigungsverhältnisse bei den wissenschaftlichen Mitarbeitern, die weitere Beschneidung der demokratischen Mitbestimmung in den Hochschulen, der Lehrerstreik in Schleswig-Holstein und die generell katastrophale Lage an den deutschen Schulen, die mangelnde Kooperation der Länder im ohnehin fragwürdigen Bildungsföderalismus oder auch die sozialen Dimensionen der Kürzungen im Sozialwesen der Bundesregierung auch im Bildungssektor.

 

Die versprochenen Verbesserung und inszenierten Gipfel wie die Bologna-Konferenz sind nur Scharade und sollen die Studierenden ruhig halten. Doch wir erkennen die Hinhalte-Taktik der Verantwortlichen. Sie hoffen auf ein Abflauen der Bildungsproteste, damit sie weiterhin ihre neoliberale Politik auch im Bildungswesen fortsetzen können. Wir müssen uns weiter und noch stärker dagegen wehren! Die Juso-Hochschulgruppe ist dabei! Wir erkennen unsere Kraft und demonstrieren weiterhin unseren Willen für ein soziales, humanistisches und freies Bildungsideal zu kämpfen!

 

Alle weiteren Informationen gibt es hier:

 

http://www.bildungsstreikgoe.de

http://www.denkenlernenleben.de/

http://www.bildungsstreik.net/

 


Neumitgliederabend der Juso-Hochschulgruppe

"Du interessierst dich für (Hochschul-)Politik?"

 

Dann lädt Dich die Juso-Hochschulgruppe ganz herzlich zu ihrem

Neumitgliederabend am Donnerstag, 29. April, um 20 Uhr ein.

Der Treffpunkt ist das Rosa-Luxemburg-Haus (AStA-Gebäude, Goßlerstr. 16a).

 

Falls du an diesem Tag keine Zeit hast, kannst du gerne zu unseren

donnerstags stattfindenden Mitgliederversammlungen um 20 Uhr c.t. ins

Rosa-Luxemburg-Haus kommen.

 

Viele Grüße!

Die Juso-Hochschulgruppe Göttingen


Studierende lehnen Studiengebühren ab!

 

Die Göttinger SPD-Landtagsabgeordnete Gabriele Andretta sieht sich

angesichts der nun vorliegenden Ergebnisse einer Online-Umfrage der

Universität Göttingen zur Akzeptanz von Studiengebühren unter

Studierenden in Ihrer Kritik an den Gebühren bestätigt.

Demnach lehnen insgesamt 69% Studiengebühren ab, nur 17% der Göttinger

Studierenden halten die Gebühren dagegen für sinnvoll, knapp 14% sind

in dieser Frage unentschieden.

 

Auch die Verwendung der Studiengebühren für Bau- und

Sanierungsmaßnahmen wird von den Studierenden kritisiert. "Sie tun

dies zu Recht", meint Andretta: „Minister Stratmann hatte versprochen,

dass Studiengebühren in die Verbesserung der Lehre fließen werden,

stattdessen müssen Studierende als „Bauherren“ herhalten und dürfen

mit ihren Gebühren marode Gebäude sanieren und Möbel anschaffen!"

Zudem zeige die Umfrage, dass auch aus Studiengebühren finanzierte

Stipendien für die „Leistungselite“ von den Studierenden abgelehnt

werden.

 

Derzeit läuft landesweit eine Evaluierung der von den Hochschulen

erhobenen Studiengebühren, im Juni sollen die Ergebnisse dem Landtag

vorgelegt werden. Andretta ist sich sicher, dass die Unzufriedenheit

bzw. die ablehnende Haltung in Bezug auf Studiengebühren auch an

anderen Hochschulen des Landes vorhanden ist: „Anders als Minister

Stratmann stur behauptet, sind Studiengebühren bei den Betroffenen

nicht akzeptiert.“

 

Andretta weist auf die hohe finanzielle Belastung der Familien mit

studierenden Kindern hin. Erst jüngst habe eine aktuelle Studie des

Hochschul-Informationssystems HIS belegt, dass der Hauptgrund für die

Nichtaufnahme wie für den Abbruch eines Studiums die finanzielle

Belastung der Studierenden ist. „Beides sind Missstände, die wir uns

in Niedersachsen angesichts des bestehenden Fachkräftemangels einfach

nicht mehr leisten können. Wenn Stratmann auch nur einen Funken

ökonomischen Weitblicks besäße, würde er dem Beispiel der

CDU-geführten Länder Hessen und Saarland folgen, die die

Studiengebühren wieder abgeschafft haben.“ Für Niedersachsen sei ein

solcher Schritt mehr als überfällig.

 


Offener Brief an die ADF

Sondierungsgespräche gescheitert

 

 

-Keine Beteiligung der Juso Hochschulgruppe in der AstA-Koalition 2010-

 

Aufgrund unseres Politik- und Demokratieverständnisses führten wir am Mittwoch, 03.02.2010, Sondierungsgespräche mit der ADF, da wir es für wichtig erachten, Dialoge zu führen und sich auch mit kontroversen Standpunkten auseinanderzusetzen.

 

 

Während des Gesprächs kamen einige wichtige Punkte zur Sprache, die sowohl das vergangene Jahr, als auch die kommende Legislaturperiode betrafen. Es kristallisierte sich heraus, dass einige unserer Ziele, wie beispielsweise die Abschaffung der Studiengebühren oder ein freier Masterzugang, mit denen der ADF übereinstimmen. Sowohl bei der Frage nach den Mitteln des Protestes als auch der Reichweite der Forderungen geht die Juso-Hochschulgruppe jedoch weiter und will eine Aktivierung aller Studierenden erreichen und sich nicht nur auf die Gremienarbeit beschränken, was in einer Koalition mit der eher passiven ADF nur schwer möglich wäre. Speziell die Frage nach dem Bildungsstreik zeigt, dass die Juso Hochschulgruppe ein anderes Verständnis von AStA-Arbeit besitzt und neben Service auch die Wahrnehmung des politischen Mandats für unabdingbar hält. Neben der Arbeit in den verschiedenen Gremien ist es wichtig, als Sprachrohr der Studierendenschaft zu fungieren, politische Bildungsarbeit zu leisten und für unsere Forderungen auch zu mobilisieren. Trotz der aktuellen Vorfälle auf dem Campus und dem größten Naziaufmarsch Europas in Dresden am 13. Februar wurde gerade die antifaschistische Arbeit in der letzten Legislatur sträflich vernachlässigt. Auch im ökologischen Bereich besteht von Seiten des AStAs Handlungsbedarf. So wollen wir ebenfalls das "Greening-the-university"-Projekt diskutieren. Auch die Gleichstellungspolitik wird vom aktuellen AStA ebenfalls vernachlässigt. Dass weiterhin nur 20% unserer Professuren von Frauen besetzt sind, ist erschreckend. Die Kundgebung gegen Transphobie auf dem Campus unterstreicht weiteren Handlungsbedarf in diesem Bereich. Aus diesem Anlass fordert die Juso-Hochschulgruppe die Schaffung von Referaten, die sich mit der Arbeit zu Gleichstellung und Gender sowie Ökologie und Nachhaltigkeit beschäftigen. Ferner fordern die Juso-HSG ein eigenständiges Referat zur antifaschistischen Arbeit und politischen Bildung. Diese Punkte wären in einer Koalition mit der ADF nur schwer realisierbar. Darüber hinaus gibt es einige weitere Punkte, in denen eine Zusammenarbeit unmöglich erscheint. Dazu zählen beispielsweise der systematische Boykott von Studiengebühren und die Einführung von Vollversammlungen, die nach Meinung der ADF maximal als Informationsveranstaltungen dienen dürften. Abgesehen davon halten wir es für absolut unumgänglich, Proteste nicht nur vom Schreibtisch aus zu unterstützen, sondern auch auf die Straße zu tragen.

 

 

Dieses sind nur einige wenige aber wichtige Punkte, die zeigen, dass bereits unser Verständnis von AStA- Arbeit sehr unterschiedlich ist aber auch die Standpunkte in diversen Themen weit auseinandergehen. Unsererseits besteht somit kein Interesse an einer Koalition mit der ADF.

 

 

Juso Hochschulgruppe Göttingen

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Wahlergebnisse

Hier könnt ihr die vorläufigen Wahlergebnisse 2010 betrachten.


Komplettes Wahlprogramm der Juso-Hochschulgruppe

Das Wahlprogramm gibt es hier!


Wahlrotation für 2010 erschienen

Hier geht es zum Download

 

 




Mitmachen bei der Juso-HSG

Du interessierst Dich für Hochschulpolitik? Möchtest Du Dich einmischen? Bist du für Chancengleichheit und gegen Studiengebühren? Dann komm einfach zu unserer Mitgliederversammlung. Wir treffen uns jeden Donnerstag um 20:15 Uhr im Sitzungssaal des AStA-Gebäudes (Goßlerstr. 16a, direkt an der Ecke zum Kreuzbergring).


Für eine neue, linke und starke SPD

Die Juso-Hochschulgruppe (HSG) Göttingen zeigt sich zutiefst erschüttert über das Ergebniss der SPD bei den Bundestagswahlen 2009. Der Verlust von elf Prozent bedeutet nicht nur den Wechsel in die Opposition,. er zeigt auch, dass die Wählerinnen und Wähler das Vertrauen in die Partei und darauf, dass Versprechen aus dem Wahlprogramm auch umgesetzt werden, verloren haben.

 

Schon in unserem Programm zur Wahl des Studierendenparlaments zu Beginn dieses Jahres forderte die Juso-HSG eine Rückbesinnung der SPD auf ihre traditionellen Werte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Weiter heißt es in dem Programm: „Die einstige Anwältin der kleinen Leute und Wortführerin der Mehrheit hat sich dem neoliberalen Diktat unterworfen. Dieser Wandel vollzog sich in höchstem Maße undemokratisch (...).“

 

Die SPD hat für diese Politik der vergangenen elf Jahre nun die Quittung von den Wählerinnen und Wählern erhalten. Ein „weiter so“ kann es auch aus unserer Sicht nicht geben.

 

 

 

Die Juso-HSG spricht sich deshalb ausdrücklich für einen umfangreichen Erneuerungsprozess, personeller und inhaltlicher Art, aus. Wir fordern auch weiter eine progressive Politik, die gleichzeitig unsere traditionellen Ideale nicht verwirft. Wir fordern, dass die SPD wieder für eine Demokratisierung in Partei und Gesellschaft einsteht, das neoliberale Diktat über Bord wirft und sich wieder konsequent dem demokratischen Sozialismus verschreibt.

 

Die Juso-HSG spricht sich desweiteren für eine gerechte Hochschulpolitik der SPD aus. Neben dem gebührenfreien Studium, fordern wir eine radikale Reform der BA/MA-Studiengänge, ein elternunabhängiges und existenzsicherndes BaföG, die Entökonomisierung der Hochschulen, umfangreiche finanzielle Unterstützung des Staates für die Hochschulen, weitreichende Mitbestimmungsrechte der Studierenden, eine bessere Bezahlung studentischer Hilfskräfte und des wissenschaftlichen Mittelbaus, sowie die Verzahnung von unabhängiger Forschung und Lehre.

 

 

 

Die Juso-HSG Göttingen will in den kommenden Monaten und Jahren mit Verantwortung dafür übernehmen, dass unsere Forderungen in einer neuen, linken und somit starken SPD fest verankert werden.

 

 

 

Pressemitteilung der Juso-Hochschulgruppe Göttingen zur Bundestagswahl 2009 - Göttingen, den 01.10.2009


Zeit etwas zu ändern!



Bildungsstreik im Juni auch in Göttingen!

 

Vierzig Semesterwochenstunden, mehrere Klausuren an einem Tag, drei Referate in einer Woche, nebenbei noch arbeiten, um die Studiengebühren bezahlen zu können oder die Inkaufnahme hoher Kreditschulden nach dem Studium. Hinzu kommt ein enormer Leistungsdruck, da die Chance in den Master zu kommen durch die geringe Anzahl von Studienplätzen erschwert wird. Neben den katastrophalen Bedingungen an den Hochschulen, sind auch die Probleme an den Schulen alles andere als klein. Hohe Selektivität durch das dreigliedrige Schulsystem, überfrachtete Lehrpläne und auch hier ein enormer Leis-tungsdruck durch die schwierige Situation am Ausbildungsmarkt und dem begrenzten Hochschulzugang. Etwas läuft falsch im deutschen Bildungssystem!

Nicht nur hierzulande, sondern im gesamten europäischen Raum. Doch während in Frankreich, Spanien, Italien und sogar Österreich zehntausende Studierende, SchülerInnen und Auszubildende auf die Straße gehen und ihrem Unmut Luft machen, passiert in Deutschland mal wieder recht wenig.

Doch das soll sich ändern! Deswegen organisieren sich gerade in vielen deutschen Städten Bündnisse zur Vorbereitung eines bundesweiten Bildungsstreiks vom 15. bis 19. Juni. Insgesamt 170 Gruppen (Stand 06.05.09) sind inzwischen als Unterstützerinnen des bundesweiten Aufrufs eingetragen, darunter auch die Juso-Hochschulgruppe Göttingen.

Die bundesweiten Forderungen wurden wie folgt formuliert:

 

- Soziale Öffnung der Hochschulen

- den Abbau von Zulassungsbeschränkungen durch den Ausbau von Studienplätzen!

- die Abschaffung von Studiengebühren und die gesetzlich verankerte Gebührenfreiheit von Bildung!

- die finanzielle Unabhängigkeit der Studierenden – ohne Kredite!

- die Abschaffung jeglicher Diskriminierung, auch in ihrer institutionalisierten Form gegenüber ausländischen Studierenden!

- Abschaffung von Bachelor/Master in der derzeitigen Form

- die Abkehr vom Bachelor als Regelabschluss!

- das Ende von Verschulung, Regelstudienzeit und Dauerüberprüfung!

- die Möglichkeit individueller Schwerpunktsetzung im Studium!

- die tatsächliche Umsetzung der Mobilität zwischen den Hochschulen!

- Demokratisierung des Bildungssystems

- den Abbau von wirtschaftlichen Zwängen im Bildungsbereich!

 

die Mitbestimmung aller Beteiligten im Bildungssystem, u.a. durch -Viertelparität in den Hochschulgremien!

- die Einführung verfasster Studierendenschaften mit politischem Mandat in allen Bundesländern!

- Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen

- die Umsetzung freier alternativer Bildungskonzepte!

- die Beendigung prekärer Beschäftigungsverhältnisse im Bildungsbereich!

- die Aufstockung des Lehrpersonals auf ein pädagogisch tragbares Niveau!

 

Dazu sind in den nächsten drei Jahren mindestens 8.000 Professuren, 4.000 Mittelbaustellen und 10.000 TutorInnenstellen neu zu schaffen!

die Förderung aller Studierenden statt einseitiger Elitenbildung!

die Einheit von Forschung und Lehre statt der Exzellenzinitiative!

Auch in Göttingen tut sich etwas! In vielen Fakultäten gab es bereits Vollversammlungen. Wenn du dich mit einbringen möchtest, dann komm zur Juso-Hochschulgruppe oder geh zu den Vernetzungstreffen. Weitere Informa-tionen zum Bildungsstreik findest du unter www.linke-kraft.de und unter www.streikunigoe.blogsport.de

Sei dabei vom 15. bis 19. Juni! Für eine bessere Bildung für alle!

 


Termine

8.7. EinsteigerInnenabend 20uhr

 

14.8. "Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg": Blockade des Naziaufmarschs in Bad Nenndorf

 

Jeden Donnerstag 20Uhr Mitgliederversammlung


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